
Ich wusste, wie man ein Leben organisiert.
Wie ich mich dabei wirklich fühlte, fragte ich mich erst viel später.
Seelenwahrheit · Violeta Andonovska
Ich bin Violeta – Mentorin, Yogalehrerin, Reiki-Meisterin, IT-Managerin und die Frau hinter Seelenwahrheit. In meinem Leben treffen zwei Seiten aufeinander: die, die plant, analysiert und Verantwortung trägt. Und die, die gelernt hat, auch auf Körper, Intuition und innere Wahrnehmung zu hören.
Stark sein konnte ich.
Ich habe früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen und alleine klarzukommen. Mein beruflicher Weg führte mich von einer Ausbildung über ein berufsbegleitendes Studium bis zur IT-Managerin. Ich leitete große Projekte, erfasste komplexe Zusammenhänge und fand Lösungen – auch dann, wenn es anstrengend wurde.
Durchhalten war für mich selbstverständlich.
Auch für mein privates Leben hatte ich ein klares Bild: ein guter Beruf, der passende Mann, ein gemeinsames Zuhause, Kinder. Beruflich ging vieles auf. Privat blieb manches anders, als ich es mir vorgestellt hatte.
Ich dachte lange, mir fehlt vor allem ein Partner.
Mein Leben war voll. Ich hatte Freunde, machte Sport, reiste und war viel unterwegs. Auf die Frage, ob es mir gut geht, hätte ich vermutlich mit Ja geantwortet.
Doch nach einer Hochzeit oder einem Geburtstag alleine nach Hause zu kommen, konnte etwas anderes in mir auslösen. Ich sah das Leben der anderen und fragte mich, wann ich selbst einmal so angekommen sein würde.
Lange glaubte ich, mit dem richtigen Partner würde sich dieses Gefühl verändern. Wie sehr ich mein Glück an ein bestimmtes Lebensbild geknüpft hatte, wurde mir erst später bewusst.
Als mein Körper immer lauter wurde.
Nach dem Tod meines Vaters machte ich einfach weiter. Ich arbeitete, leitete ein Großprojekt und kümmerte mich gleichzeitig um meine Mutter. Ich hatte gelernt, stark zu sein und zu funktionieren. Also tat ich genau das, was ich schon immer getan hatte: weitermachen.
Die Signale meines Körpers hatte ich lange ignoriert. Ich war es gewohnt, durchzuhalten und die Beschwerden mit Ibuprofen irgendwie in den Griff zu bekommen. Doch irgendwann wurden meine Beschwerden immer stärker. Starke Verspannungen, eine Darmentzündung, Erschöpfung und Schwindel – irgendwann war ein Punkt erreicht, an dem ich nicht mehr darüber hinweggehen konnte.
Mein Körper war für mich unüberhörbar geworden. Ich wusste: Ich brauche eine Pause.
Zum ersten Mal nahm ich mir bewusst Zeit für mich.
Bali - Free your mind
Mit einem einzigen Ziel bin ich auf meine Weltreise gegangen: Ich wollte lernen, auf meine Intuition zu hören. Ich wollte meinen Verstand, der ständig alles analysiert, kontrolliert und hinterfragt, endlich einmal zur Ruhe bringen.
Free your mind. Das war mein Motto.
Was daraus entstand, hätte ich vorher so nicht geplant: Ich vertiefte meine spirituelle Praxis, absolvierte meine Ausbildungen zur Yogalehrerin und Reiki-Meisterin sowie im Sound Healing und entdeckte neue Zugänge zu mir selbst.
Vor allem lernte ich, bewusster hinzuhören. Meine Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen, meiner Intuition mehr Raum zu geben und nicht für alles sofort eine Erklärung oder einen Plan haben zu müssen.
Heute verbinde ich diese Erfahrungen mit meiner rationalen Seite. Mein Verstand darf weiterhin mitdenken. Aber er muss nicht mehr jede Antwort allein finden.
Was mir wirklich gefehlt hatte
Auf meiner Reise wurde mir immer bewusster, wie sehr ich mein Glück von äußeren Umständen abhängig gemacht hatte. Je mehr ich begann, auf mich selbst zu hören, desto deutlicher wurde mir etwas:
Mir hatte vor allem die Verbindung zu mir selbst gefehlt.
Ich hatte so klare Vorstellungen davon, wie mein Leben aussehen sollte. Aber wer war ich eigentlich jenseits all dieser Vorstellungen? Was brauchte ich wirklich? Und welche meiner Wünsche waren tatsächlich meine eigenen?
Heute darf ich mir weiterhin Liebe und Partnerschaft wünschen. Aber mein Glück und meinen eigenen Wert möchte ich nicht länger davon abhängig machen, dass mein Leben irgendwann einem bestimmten Bild entspricht. Ich möchte mein Leben jetzt schon so gestalten, dass es sich wirklich nach mir anfühlt.
Was ich in meine Begleitung mitbringe
Als Projektleiterin habe ich gelernt, komplexe Zusammenhänge schnell zu erfassen, Muster zu erkennen und Klarheit in schwierige Situationen zu bringen. Heute verbinde ich diese Fähigkeiten mit meiner intuitiven und spirituellen Seite.
Ich höre aufmerksam zu, frage nach und spreche aus, was mir auffällt. Meine Wahrnehmung ist eine Einladung: Du darfst ihr nachspüren, widersprechen und deine eigenen Antworten finden. Je nach Anliegen können Gespräche, Körperwahrnehmung, geführte Meditation und energetische Arbeit Teil unserer gemeinsamen Zeit sein.
Mir ist wichtig, dass du aus unserer gemeinsamen Arbeit mehr Klarheit, Selbstvertrauen und ein Gefühl von Leichtigkeit mitnimmst. Du bekommst Werkzeuge an die Hand, die du intuitiv und selbstständig in deinem Alltag einsetzen kannst. Damit die Erkenntnisse aus unserer gemeinsamen Zeit nicht nur schöne Momente bleiben, sondern dich auch danach begleiten.
Denn mein Wunsch ist, dass du deinen eigenen Weg selbstbewusst und unabhängig weitergehen kannst.
Schön, dass du hier bist. ♡
Wenn dich meine Geschichte berührt und du dir Begleitung wünschst, erzähl mir gern, was dich gerade bewegt. In einem kostenlosen, unverbindlichen Kennenlerngespräch finden wir gemeinsam heraus, ob meine Begleitung zu dir passt.